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PPD Machinery

Wie wählt man eine gute Stretchfolienrolle aus?

Mar 02, 2022

Die Auswahl der Stretchfolienrolle sollte nach dem Motto „einmal riechen, zweimal schauen, dreimal ziehen“ erfolgen.
Einmal daran riechen, um festzustellen, ob das Produkt einen Geruch hat; wenn es gut verpackt ist, ist kein Geruch wahrnehmbar.
Beim zweiten Blick sollte man zuerst auf den Preis achten. Es ist wichtig zu wissen, dass das Rohmaterial der Stretchfolie, Polyethylen hoher Dichte, über 10.000 Pfund pro Tonne kostet. Zweitens sollte man auf Farbe und Transparenz achten; eine gute Wickelfolie zeichnet sich durch hohe Farblosigkeit und Transparenz aus.
Drei Zugkräfte: Zunächst einmal müssen Sie wissen, welche Art von Stretchfolie Sie benötigen. Die Zugkraft von Stretchfolie liegt üblicherweise zwischen 200 % und 500 %, wobei der für verschiedene Verpackungsgegenstände gewählte Standard variiert. Für den privaten Gebrauch sind etwa 300 % ausreichend. Das heißt, die Folie kann horizontal auf das Dreifache ihrer ursprünglichen Länge gedehnt werden.
Der zweite Test besteht in der Prüfung der Querreißfestigkeit, d. h. des kritischen Punktes, an dem die Wicklung bei einer Zugkraft von 13 Newton in Breitenrichtung reißt. Eine praktikable Methode hierfür ist, die Wicklung um 40 % ihrer Breite zu dehnen, ohne dass ein Bruch auftritt.
Das dritte Merkmal kann im engeren Sinne als „fühlbar“ bezeichnet werden; eine gut gewickelte Folie ist gleichmäßig dick und fühlt sich weich an. Die giftige PVC-Stretchfolie hingegen fühlt sich rau und lederartig an.